Winter - Zeit zum Laufen

In Bewegung bleiben ist Dreh- und Angelpunkt des menschlichen Lebens. Bewegung bedeutet Fortschritt und ist somit fest verankert in allen Bestrebungen der Gattung Mensch. Gelaufen wird schon seit Urzeiten. Die Suche nach Nahrung und Unterschlüpfen erstreckte sich nicht selten über mehr als 40 Kilometer. Also einen Marathon – jeden Tag!

Regelmäßiges Walking, Nordic Walking, Laufen, Radfahren oder Schwimmen tragen also dazu bei, dass der Bewegungsapparat nicht einrostet und die beim Sport freigesetzten Glückshormone ihren Einfluss auf das Wohlbefinden nehmen. Ein dosiertes Sportprogramm schenkt Energie für den Alltag.

Die meisten Gefäßerkrankungen resultieren aus einem Mangel an Bewegung und ungesunder(Leerschritt)Ernährung. Ein Training des Herz-Kreislauf-Systems ist die beste Prävention gegen Embolien, Infarkte und Schlaganfälle. Mit voranschreitendem Training fühlt man sich fitter und vitaler. „Ich fühle mich jünger als ich bin“, so ein viel gehörtes Zitat regelmäßig Sport Treibender. Ein angemessenes Sportprogramm stärkt die Abwehrkräfte des Immunsystems. Das Immunsystem besteht aus Abwehrzellen, die auf Viren, Verletzungen oder Bakterien reagieren. Sportliche Aktivitäten regen die Produktion dieser Antizellen an und erhöhen damit die Resistenz gegen Erkrankungen. Die Formel „Je mehr Sport, desto mehr Abwehrkräfte“ bewahrheitet sich allerdings nicht. Antikörper entwickeln sich nämlich nur in vermehrter Form, wenn angemessene Erholungsphasen eingehalten werden.

Die häufigsten Sportirrtümer

Auf Asphalt laufen schadet den Gelenken

Das Laufen auf hartem, glattem Untergrund beschädigt keine Körperstrukturen. Zwar schmerzen die Gelenke nach einem längeren Lauf auf Asphalt, dies liegt aber an mangelnder Gewöhnung von Sehnen, Bändern und Gelenken an den harten Untergrund. Nach mehreren Laufintervallen auf Asphalt wird man das Laufen nicht mehr als unangenehm empfinden. Besonders zum Zwecke eines Tempolaufes eignen sich ebene, harte Straßenbeläge. Der Untergrund ist überschaubar und minimiert das Verletzungsrisiko. Für eine optimale Federleistung beim Laufen sollte beim Schuhwerk nicht gespart werden.

Fettverbrennung beginnt erst nach 30 Minuten Ausdauersport

Die Fettverbrennung setzt schon mit Beginn der Bewegung ein. Die Körperfettverbrennung richtet sich natürlich immer nach den Energiewerten, die zugeführt werden. Eine kohlenhydratarme Ernährung und regelmäßiger Muskelaufbau beschleunigen demnach die Fettverbrennung. Als Hinweis für Ausdaueraktivitäten gilt: Der Puls in Belastung sollte bei 60 bis 70 % des Maximalpulses liegen. Anzuwendende Formel: 220 minus Lebensalter = Maximalpuls.

     

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