Azubi trifft Azubi

Nov052020

Interview mit dem ISD-Azubi Torben Oehler

Auszubildende Emily zu Gast beim ISD Düsseldorf

Emily macht eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement, ist derzeit im ersten Lehrjahr und unterstützt zurzeit die Abteilung Marketing. Hier hilft sie ihren Kolleginnen und Kollegen bei der Produktion von kreativen Texten oder Aktionen. Deshalb hat sie sich auf den Weg zu ihrem Azubi-Kollegen Torben (21) nach Düsseldorf gemacht – ebenfalls Kaufmann für Büromanagement – um im Interview mehr über seinen Ausbildungsstart, seine Erwartungen und Tätigkeiten beim ISD zu erfahren.

Wieso hast du dich für die Ausbildung beim Immobilien Service Deutschland entschieden?

„Es ist der Wohnungsmarkt an sich, es ist ein Bereich, der niemals aussterben wird“, erklärt er. „Es macht mir Spaß mit Objekten zu arbeiten, verschiedene Servicekräfte in Objekten einzusetzen und diese zu betreuen.“

Was waren deine Vorstellungen von diesem Beruf?

„Ich habe mir nicht den Kopf zerbrochen mit der Frage, was wäre wenn. Ich habe es einfach auf mich zukommen lassen und bin mit der Erwartung und dem Antrieb alles zu erlernen dort hingegangen."

Hattest du einen flauen Magen am ersten Arbeitstag?

Nein, ich war glücklich. Es ist ein neues Kapitel in meinem Leben, auf das ich mich sehr gefreut habe und geschafft habe, es zu erreichen. Ich habe nette Kollegen und einen tollen Arbeitsplatz. Das Arbeitsklima ist sehr gut. Ein junges Team, mit dem es Spaß macht zu arbeiten. Ich stehe morgens gerne auf und fahre zur Arbeit. Es gab noch keinen Tag, an dem ich nicht arbeiten gehen wollte.“  

Und wie sieht der Arbeitsalltag aus?

Digitalisierung ist ein wichtiges Thema. Deshalb pflege ich wichtige Dokumente, wie zum Beispiel Arbeitsverträge oder Rechnungen, in unser Programm ein. Um die Post, den Bürobestand und die Bestellungen kümmern wir uns am Empfang auch noch. Auch die telefonische Kunden- und Mitarbeiterkorrespondenz gehört dazu. Ein ziemlich vielfältiger Arbeitsalltag also. Dienstags und freitags gehe ich zur Schule. Dienstags gehe ich ins Unternehmen zurück und Freitag habe ich nach der Schule frei. Dienstags nach der Schule verbringe ich meine einstündige Mittagspause mit den Kollegen."

Wie geht es mit deiner Ausbildung weiter?

„Die ganzen drei Jahre meiner Ausbildung bleibe ich vorne in der Verwaltung sitzen. Ich würde mich freuen, wenn ich im Kompetenzcenter hospitieren könnte. Um zu gucken, wie es mit den Sachen aus der Niederlassung weitergeht, die ich in der Verwaltung erledige.“ Und deine Zukunft? „Ich möchte erst mal meine Ausbildung beenden, bevor ich mich auf etwas anderes konzentriere. Ich kann mir vorstellen, nach der Ausbildung ein Studium anzufangen, aber erst mal denke ich darüber noch nicht nach. Ich habe eine gute Wahl mit meiner Ausbildung getroffen und kann mir nichts anderes zu diesem Zeitpunkt vorstellen.“